Lesbische Erotik
Es gibt zahlreiche Männer, die Lesben kennenlernen möchten. Daher buchen sie über einen Escort Service manchmal lesbische Escort Ladys. In der Popularität stehen lesbische Escort Damen ganz weit oben. Lesbische Escort Models lassen sich bei ihrem lesbischen Liebesspiel gerne zusehen. Lesben Spiele besitzen sehr viel Abwechslung und Spannung und stehen heterosexuellen Liebesspielen um nichts nach. In der lesbischen Erotik beglücken sich Lesben mit Zungen, ihren Fingern sowie vielen Sexspielzeugen. Bei Lesben Sexspielen gibt es keine Grenzen der Phantasie. Escort Models sehen traumhaft aus und lieben reizvolle Dessous und Kleidung. Lesben Escorts werden beim Sex mit einer Dame gerne beobachtet. Es ist eventuell ein Striptease für die andere Lady eingeplant, was langsames Ausziehen mit einbezieht. Sie streicheln sich gegenseitig und werden immer erregter und sind verführerische Meisterinnen, was ihre erogenen Zonen betrifft. Diese werden mit Intensität stimuliert und mit ihren Zungen befriedigen sie gegenseitig ihre Kitzler. Sie können dabei zusehen, wie die Klitoris immer mehr anschwillt und beide Vaginas feuchter und feuchter werden. Na, Lust bekommen, um ein Ereignis dieser Art zu buchen?
Verschiedene Hilfsmittel steigern die lesbische Erotik noch zusätzlich. Es gibt Dildos zum Umschnallen in jeglichen Formen. Wohlriechende Massageöle und unterschiedliche Vibratoren tun ihr Übriges, um die Damen sexuell zu reizen. Auch Gleitcremes sind bei Lesben in Gebrauch, um bei ihren gegenseitigen Verführungen zu helfen. Wilde und zärtliche Leidenschaft ist im Repertoire von Lesben vorhanden. Wenn Sie den Lesben bei ihren Lustspielen zuschauen, fühlen Sie sich regelrecht auf die griechische Insel Lesbos versetzt. Beim Zusehen schwillt nicht nur der Kitzler an, sondern auch Ihr Gemächt in Ihrer Hose! Sie können dem lustvollen Treiben auch nur zusehen. Der erotische Reiz bleibt als Voyeur derselbe. Die lesbischen Models bringen sich gegenseitig zum Höhepunkt. Sie können der Erregung der beiden Damen zusehen, was Sie selbst immer erregter macht.
Das Stöhnen der Ladys wird auch Sie immer geiler machen. Lesbische Frauen stoßen Heteromänner oft auch nicht von ihrer Bettkante. Des Weiteren sind sie humorvolle Begleiterinnen. Einige Lesben sind auch mit Fetischsex vertraut. Daher sind bei vielen Lack sowie Leder angesagt. Da darf oftmals auch eine Peitsche nicht fehlen. Peitsche, leichtes Fesselspiel, Federspiele zum Reizen und Reizstrom: die Palette der Lust ist breit! Wilde Zungenküsse, Zungenspiele an erogenen Zonen und das Reiben von Brüsten. Den Busen ölen sich Lesben oft gegenseitig mit Massageöl ein. Die Nippel am Busen sind sehr sensitiv, egal ob lesbisch, oder nicht. Lesben lieben das gegenseitige Liebkosen der Nippel. Schauen Sie zu, wie Lesben ihre Brüste gegenseitig verführerisch massieren! Ausgesprochen geil ist es, dabei zuzusehen, wenn Lesben ihre feuchten Schamlippen gegeneinander reiben und schließlich zum Höhepunkt kommen. Auch Sie selbst könnten dabei durch bloßes Zusehen und Masturbation zum Orgasmus kommen!
Ein Duo-Treffen mit zwei bisexuellen oder lesbischen Ladies entwickelt oft eine ganz eigene, intensive Dynamik – vor allem, wenn ein Herr als Voyeur dabei ist und die Szene mit seiner Präsenz anheizt. Viele Frauen empfinden es als besonders erregend, wenn ein Mann ihnen zuschaut; die Blicke, das leise Stöhnen des Gastes und seine sichtbare Erregung steigern die Lust enorm. Es ist ausdrücklich erlaubt – ja sogar erwünscht –, sich selbst zu berühren, den Ladies zu zeigen, wie sehr einen der Anblick reizt, und sich langsam der eigenen Erregung hinzugeben.
Eine erfahrene Bisex-Escort aus Köln erzählte uns, wie sehr es sie und ihre Partnerin anturnte, wenn der Gast mit tiefen Seufzern masturbierte und dabei ihre Blicke suchte; die gegenseitige Stimulation durch Zusehen und Gezeigtwerden brachte beide Frauen schneller und intensiver zum Höhepunkt. Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie das Spiel der Körper, die fließenden Stellungswechsel – mal 69, mal Scissoring, mal eine auf allen Vieren, während die andere sie von hinten verwöhnt – und lassen Sie sich von der rohen Weiblichkeit verführen. Manche Ladies kommen spontan näher, streicheln sanft die Hoden oder flüstern heiße Worte, während Sie sich hingeben. Pure Ekstase.
Durch häufige Positionswechsel präsentieren die Frauen ihre Traumkörper aus immer neuen, atemberaubenden Perspektiven und steigern nicht nur ihre eigene Lust, sondern auch die Fantasie des Zuschauers bis zum Siedepunkt. Sie erleben klitorale und vaginale Orgasmen gleichermaßen intensiv, unterstützt durch Zungen, Finger, Vibratoren oder Dildos, die geschickt jede erogene Zone erreichen. Es gibt kaum eine Praktik, auf die bisexuelle oder lesbische Ladies in einem solchen Date verzichten würden – die Leidenschaft ist grenzenlos, die Orgasmen erschütternd und für den Gast ein visuelles Feuerwerk, das lange nachwirkt.
Viele Männer glauben irrtümlich, dass Analsex bei lesbischen oder bisexuellen Frauen keine Rolle spielt – doch das Gegenteil ist der Fall. Lesbische Spiele sind wild, leidenschaftlich und absolut offen für jede Facette der Erotik. Die Ladies lecken sich gegenseitig nicht nur Schamlippen und Klitoris mit Hingabe, sondern widmen sich auch dem sensiblen Anus-Bereich, umkreisen ihn zärtlich mit der Zungenspitze und steigern so die Erregung auf ein fast unerträgliches Niveau. Der Anblick, wie zwei wunderschöne Körper vor Lust beben und sich beim Orgasmus winden, bleibt für den zuschauenden Herrn unvergleichlich und unvergesslich.
Beliebt sind dabei Doppeldildos, Analplugs und spezielle Analdildos – oft mit verspielten Fuchsschwänzen oder edlen Kristallen versehen, die beim Spiel verführerisch wippen. Viele Duos tragen dazu hauchdünne Reizwäsche, Netzstrümpfe oder Harness-Elemente, die ihre Kurven noch betonen. Eine Kölner Bisex-Lady schwärmte kürzlich davon, wie sie und ihre Partnerin mit duftendem Massageöl begannen, sich gegenseitig einölten, bis die Haut glänzte, und dann nahtlos in intensive Analspiele übergingen – jede Berührung, jeder Duft, jedes Stöhnen perfekt inszeniert. Lesbische oder bisexuelle Frauen leben ihre Weiblichkeit in all ihren Schattierungen aus, ohne Scham und mit großer Detailverliebtheit. Für den Gast wird das zu einem erotischen Gesamtkunstwerk. Atemberaubend.
Es ist kein Geheimnis, dass lesbische oder bisexuelle Spiele auch für heterosexuelle Männer unglaublich verführerisch wirken können – der pure Anblick zweier Frauen, die sich hingebungsvoll miteinander vergnügen, löst bei den meisten Herren eine fast unwiderstehliche Welle der Erregung aus. Bisexuelle Escort-Duos sind deshalb so gefragt: Sie beginnen oft mit einem intensiven Show-Act, bei dem der Gast erst einmal nur zuschauen und die wachsende Lust spüren darf. Eine erfahrene Kölner Lady beschreibt uns, wie sie und ihre Partnerin den Gast zunächst mit tiefen Küssen, gegenseitigem Lecken und einem langen 69 in Fahrt brachten, bis er vor Verlangen kaum noch stillsitzen konnte – dann erst luden sie ihn ein, mitzumachen, und die Stimmung explodierte.
Plötzlich ist er mittendrin, darf zwei wunderschöne Frauen gleichzeitig berühren, lecken, penetrieren, während die Ladies sich weiter gegenseitig verwöhnen und keine Spur von Eifersucht zeigen – nur pure, gemeinsame Gier nach Lust. Sie fragen ihn, was er sich wünscht, geben den Rhythmus vor oder lassen ihn führen, und sorgen dafür, dass jeder Winkel seines Körpers Aufmerksamkeit bekommt. Zwei Münder, vier Hände, zwei erhitzte Körper, die sich ihm hingeben: Das ist die ultimative männliche Fantasie, die hier Realität wird. Ein Dreier ohne Tabus, ohne Hemmungen, nur mit dem einen Ziel – alle drei bis zum Äußersten zu befriedigen. Ein Erlebnis, das man sich definitiv nicht entgehen lassen sollte.
Escort-Damen, die bisexuell oder lesbisch ausgerichtet sind, bringen eine ganz besondere, intensive Energie mit – sie sind nicht nur verführerisch und sinnlich, sondern schaffen ein Erlebnis, das für viele Herren zur ultimativen sexuellen Herausforderung wird. Zwei wunderschöne Frauen, die sich gegenseitig mit Hingabe verwöhnen, während Sie zuschauen oder mittendrin sind: Das ist geballte Erotik pur. Viele Duos starten den Abend ganz harmlos – etwa bei einem eleganten Dinner im Rheinauhafen, wo die Blicke und kleinen Berührungen schon den Funken überspringen lassen, bevor es ins Hotel geht und die Leidenschaft explodiert.
Eine langjährige Bisex-Escort die leider nicht mehr auf www.Escort.Cologne gelistet ist, beschrieb uns einmal, wie ein Gast nach einem solchen Date gestand, dass er noch nie so überwältigt war von der rohen, weiblichen Energie zweier Ladies, die sich ohne Hemmungen hingeben. Schauen Sie in den Profilen nach: Jede Dame gibt klar an, welche Praktiken sie liebt – ob sanfte Zärtlichkeiten, intensive Oralspiele oder Toys – so finden Sie schnell das perfekte Duo. Die Nacht ist voller Möglichkeiten, und mit sanften Händen, glatter Haut und dieser einladenden Offenheit ziehen Sie die Ladies gerne in Ihr Spiel hinein. Unwiderstehlich.
Bisexuelle oder lesbische Duos haben oft diese makellosen, glatten Intimbereiche, die den Anblick noch intensiver machen und Fantasien befeuern, die man kaum in Worte fassen kann. Die Tradition solcher Spiele reicht weit zurück – schon in der Antike auf der Insel Lesbos feierten Frauen ihre Sinnlichkeit, und seit Sapphos Zeiten faszinieren diese intensiven Verbindungen Männer aller Generationen. Es ist eine Verführung, die jenseits von Worten liegt: pure, greifbare Leidenschaft, die man nur live erleben kann. Greifen Sie zu – und lassen Sie sich in eine Welt entführen, die Sie so schnell nicht vergessen werden.
Das Wort lesbisch, das heute für homosexuelle Frauen oder weibliche Homosexualität steht, hat eine faszinierende Herkunft: Es leitet sich direkt von der ägäischen Insel Lesbos ab, der Heimat der legendären Dichterin Sappho (ca. 630–570 v. Chr.). Ursprünglich bedeutete „lesbisch“ schlicht „von Lesbos stammend“ – etwa wie „kretisch“ oder „athenisch“. Durch Sapphos Gedichte, die leidenschaftliche Liebe zu Frauen besangen, wandelte sich die Bedeutung im Laufe der Jahrhunderte zur heutigen sexuellen Konnotation. Ein wunderbares Beispiel, wie Poesie die Sprache prägt.
Die Insel Lesbos (heute oft Mytilini genannt) war in der Antike ein blühendes kulturelles Zentrum in der Ägäis. Hier lebte Sappho, eine der größten Lyrikerinnen der griechischen Welt – Platon nannte sie gar die „zehnte Muse“. Ihre erhaltenen Fragmente beschreiben mit atemberaubender Intensität die emotionale und erotische Sehnsucht nach Frauen, oft jungen Schülerinnen aus ihrem Kreis. Ein Unternehmer aus Frankfurt, der kürzlich ein Bisex-Date in Köln buchte, schwärmte davon, wie eine der Ladies Sapphos Verse flüsterte, während sie sich küssten – die Worte machten die Szene noch sinnlicher. Ob Sappho selbst ausschließlich Frauen liebte, ist umstritten (sie war verheiratet und hatte eine Tochter), doch ihre Poesie – Zeilen wie „Mir scheint, gleich den Göttern ist der Mann...“ oder das berühmte Fragment von der überwältigenden Eifersucht – machte die Liebe zwischen Frauen unsterblich.
Ursprünglich neutral als „zur Insel Lesbos gehörig“ verwendet (z. B. lesbischer Wein), trug das Verb „lesbiazein“ schon in der Antike eine sexuelle Note – es bezog sich auf orale Praktiken, die den Frauen von Lesbos zugeschrieben wurden, oft mit einem Hauch von „Schamlosigkeit“. Die feste Verbindung zur weiblichen Homosexualität kam später: Im 17.–18. Jahrhundert tauchten in Frankreich Begriffe wie „sapphiste“ auf, im 19. Jahrhundert, mit der aufkommenden Sexualwissenschaft, wurde „lesbische Liebe“ zum Fachterminus. 1890 ist der moderne Gebrauch im Englischen belegt, in Deutschland etablierte sich „lesbisch“ Ende des 19. Jahrhunderts. Die lesbische und feministische Bewegung der 1970er machte es schließlich zum stolzen Selbstbegriff. Faszinierend, wie ein geographischer Name zur Identität wurde.
Die ältesten expliziten literarischen Zeugnisse erotischer Liebe zwischen Frauen stammen aus der Antike und führen direkt zu Sappho: Ihre Gedichte aus dem 7./6. Jahrhundert v. Chr. sind die ersten klaren Belege für emotionale und körperliche Beziehungen zwischen Frauen – Fragmente voller Verlangen, Eifersucht und Schönheit. Vor Sappho fehlen direkte Quellen; phallische Artefakte aus der Steinzeit deuten eher auf Fruchtbarkeitskulte hin. In anderen Kulturen gibt es Andeutungen – etwa in ägyptischen Gräbern oder mesopotamischen Texten –, aber nichts Konkretes zu Frauen. Spätere Mythen wie Ovids Geschichte von Iphis und Ianthe (1. Jh. n. Chr.) greifen das Thema auf. Sappho bleibt somit die erste laute Stimme weiblicher Homoerotik – ihre Verse sind der Ursprung nicht nur des Wortes „lesbisch“, sondern einer ganzen literarischen Tradition.
Das Wort lesbisch verknüpft eine Insel mit einer Ikone: Sapphos Poesie machte Lesbos zum Symbol für weibliche Liebe. Heute steht es für Selbstbestimmung, Vielfalt und Stolz – ein Erbe aus über 2600 Jahren. Sapphos Fragmente erinnern uns: Die Leidenschaft zwischen Frauen ist so alt wie die große Literatur selbst. Zeitlos schön.
Escort.Cologne kann die Magie der lesbischen Escortdamen nur bestätigen. Wir haben Feedback von vielen zufriedenen Kunden!
Auch interessant: Duschspiele, Blind Date, Paarbegleitung, French Kiss, Duo Sex, Striptease, Dinner Date, Griechische Erotik, Swingerclub, BDSM, Voyeurismus, Outdoorsex.
Foto Tverdohlib.com/Shotshop.com - Alle Koeln Fotos sind eine Eigenproduktion