Escort.Cologne: Dildospiele

Dildospiele heizen die Erregung enorm an

Heiße Dildospiele

Dildospiele machen nicht nur alleine im stillen Kämmerlein Spaß, sondern natürlich auch mit zwei Akteuren. Ein Escort Model mit großer Erfahrung zeigt Ihnen gerne heiße Dildospiele. Diese vielleicht neue Erfahrung kann für Sie zu einer erlebnisreichen Erfahrung werden. Es gibt eine große Zahl an verschiedenen Dildos. Mit Partnerdildos kommen beide Teile beim Liebesspiel voll auf ihre Kosten und werden dabei befriedigt. Dildospiele kann man zusammen im weichen Bett, in der Dusche und auch in einer Badewanne spielen und auskosten. Es ist mehr als lohnenswert, sich vor dem Date mit dem Escort Model einen Dildo anzuschaffen, der wasserdicht ist. Schließlich sollte der Dildo auch in der Dusche seine Dienste leisten. Am besten ist ein elektrischer Dildo, dieser ist immer griff- und einsatzbereit! Zahlreiche Männer lieben beim Liebesspiel den Dildoeinsatz. Daher gibt es nicht wenige Männer, die bereits eine ganze Dildo-Kolonie in den unterschiedlichsten Formen, Arten und auch Farben besitzen.

Dildo unterwegs

Normalerweise gibt es keinen Dildo-Motor, sondern die Hand kommt manuell zum Einsatz. Daneben gibt es Dildos, die per Fernsteuerung funktionieren und wie ein Vibrator arbeiten. Das Escort Model kann beim Date mit einem Dildo per Fernsteuerung erregt werden. Wenn Ihr Date beginnt, kann der Dildo vom Model in ihrer Vagina in der Toilette des Restaurants eingeführt werden. Sie können die Fernsteuerung übernehmen und dabei zusehen, wie die Escort Dame am Restauranttisch erregt wird. Die Intensität und Stärke des Dildos können Sie selbst steuern. Eine kleine Sünde unter dem Restauranttisch sozusagen, wird Ihrer Begleitung Lust und Erregung bereiten.

Beim Nachtisch können Sie sich dann vorstellen, wie Sie die Dame später selbst sexuell vernaschen werden. Natürlich geschieht dies von den anderen Gästen unbemerkt. Sehen Sie dem Model zu, wie sie sich mit Lust mit der Zunge über ihre Lippen fährt. Vielleicht lehnt sie sich leicht nach vorne zu Ihnen hinüber und geht dann wieder in ihrer Bewegung leicht zurück. Dies lässt das Model die Vibrationen des Dildos noch besser und intensiver spüren. Wenn die Dame ein sehr leidenschaftlicher Typ ist, können Sie ihr damit wahrscheinlich schon beim Essen einen „kleinen Tod“ bescheren.

Heimlich, still und leise und von den anderen unbemerkt! Sie werden es spüren, wenn das Model ein strahlendes Blitzen in ihren Augen bekommt. Ihre Vagina können Sie dabei leider nicht selbst mit ihren Fingern spüren, aber seien Sie sicher, das Model ist dabei sehr feucht. Wenn Sie einen romantischen Tisch in einer dunkleren Ecke eines Nobelrestaurants bestellt haben, das Tischtuch länger ist, könnte es noch mehr Heimlichkeiten geben! Die Escort Dame könnte so eventuell eines ihrer sexy Beine sanft gegen Ihren Penis drücken, von den anderen unbemerkt! Das erfahrene Escort Model wird diesen sicher angemessen wachsen lassen. Sie gibt Ihnen auf diese Weise einen kleinen lüsternen Vorgeschmack auf das, was Sie an Liebesabenteuer noch erwartet.

Wählen Sie dazu vielleicht ein Restaurant mit versteckten Winkeln und Ecken aus. Eine Art Separee wird in einigen Restaurants sicher auch geboten. Es ist alles nur eine Frage von guter Planung. Viele Escorts sind aus gutem Grund Liebhaberinnen von Dildos. Aber Dildos mit Fernsteuerung gibt es auch für Männer. Auch Sie als Mann können sich ganz zwanglos dildo-mäßig erregen lassen. Dies funktioniert am besten bei einer Flasche Sekt oder Champagner, um etwas freier zu werden und die Lust ungezwungen fließen zu lassen.

Dildo

Der Dildo und der Fetischsex

Liebesspiele voller erotischer Elektrizität sind das Sahnehäubchen jeder Verabredung mit einer Escortbegleitung. Ihre Erregung wird bis zum Bersten gesteigert und bei Dildospielen dürfen Sie getrost auch dabei mit einem explosionsartigen Höhepunkt rechnen. Dildos sind aus verschiedenen Materialien gefertigt, wie zum Beispiel Silikon, Holz und Glas. Es gibt bei Dildos also eine breite Auswahlpalette an Formen, Farben sowie Materialien. Aus Hygienegründen ist es meist so, dass bei der Verwendung von Dildos zusätzlich ein Kondom übergestreift wird. Wenn Sie Dildos zusammen mit einem Kondom benützen, werden die Gefühle nicht beeinträchtigt, sondern es dient zu Ihrem Schutz! Der Handel produziert sowohl vaginale Dildos, als auch Analdildos. Des Weiteren gibt es Dildos für Damen in Kombinationsformen, zum Stimulieren des G-Punkts, der Schamlippen und der Klitoris. Hersteller empfehlen bei der Benützung von Dildos ein Gleitgel. Damit gleitet der Dildo besser und eine Einführung gelingt lustvoller. Am besten eignen sich dazu Gleitgele, welche auf Wasserbasis funktionieren. Diese sind auch für Dildos aus Silikon perfekt geeignet, da sie das empfindliche Material nicht schädigen. Massageöle und Fette sind als Gleitgel für Dildos nicht anzuraten.

Es gibt zahlreiche Männer und Damen, die Fetischsex mit Phantasie bevorzugen. Dieser kann abwechslungsreich gestaltet werden und dabei kommen auch Dildos zum Einsatz. Es liegt ein besonderer Reiz darin, wenn Sie ein dominantes Escort Model fesselt. Dabei werden Sie von dem Model reizvoll mit einem Dildo verwöhnt. Wem normales Dildospiel zu langweilig ist, kann sich für Dildos mit einem Reizstromgerät entscheiden. Dabei handelt es sich um eine spezielle Dildoform. Dieser ist mit einem Reizstromgerät, oder auch TENS-Gerät, verbunden. Es werden elektrische Impulsströme gesendet. Der Reizstrom löst in der Vagina, oder im Analbereich, einzigartige Muskelzuckungen aus. Diese sind nicht zu unterdrücken und die Lust steigert sich immer mehr, je intensiver der Reiz ist.

Beim Einsatz von Dildos im Fetischsex gibt es abwechslungsreiche Varianten. Neben Noppen, Rillen und sehr langen und dicken Dildos, kommt es auch auf die verschiedenen Materialien an. Dildos gibt es sogar aus Stein, Holz und Glas und einiges mehr. Bei Metalldildos wird Kälte eingesetzt. Diese sind kühl, während ein Holzdildo und ein Silikon-Dildo mehr warmer Natur sind. Außerdem lassen sich Dildos in sehr heißes Wasser eintauchen. Aber auch ein Kühlen in einem Kühlschrank ist möglich. Wie gesagt, Geschmäcker sind verschieden!

Dildospiele

Dildos mit verschiedenen Längen sowie Stärken

Damit die Solo- oder Paarspiele mit Toys immer abwechslungsreich und aufregend bleiben, lohnt es sich, eine kleine Sammlung anzulegen – mit unterschiedlichen Größen, Formen und Materialien. Es gibt schlanke, anfängerfreundliche Modelle ab 12 cm, aber auch längere Varianten bis 25 cm und mehr, die tiefer gehende Stimulation ermöglichen und bei vielen Frauen intensive, wellenartige Erregung auslösen. Die Stärke variiert ebenso: Von dezent schmal für ein sanftes Gefühl bis zu kräftigeren Durchmessern, die ein wunderbares Dehnungsgefühl erzeugen. Farblich ist alles möglich – klassisch hautfarben für realistische Optik, knalliges Pink für verspielten Spaß oder tiefes Schwarz für besonders intensive Fantasien.

Eine erfahrene Escort aus Köln erzählte kürzlich, wie sie für längere Dates ein diskretes Samttäschchen mit drei verschiedenen Favoriten dabeihat: einen schlanken Vibrator für den Einstieg, einen realistisch geformten Mittleren und einen imposanten, leicht gebogenen für G-Punkt-Momente. So bleibt es spannend. Praktisch: Viele Hersteller bieten elegante Aufbewahrungstaschen oder sogar abschließbare Toy-Cases an, die unauffällig im Koffer verschwinden und neugierige Blicke im Hotel oder Zug vermeiden. Am Ende entscheidet der persönliche Geschmack – manche schwören auf kompakte Modelle, weil sie präzise und handlich sind, andere lieben die Fülle größerer Exemplare. Wichtig ist nur: Qualität zahlt sich aus, also auf körperverträgliches Silikon achten, die Pflegehinweise lesen und nach jedem Einsatz gründlich reinigen. So hat man lange Freude daran.

Dildos bringen große, gesteigerte Erregung und erregende Phantasien

Selbst sehr erfahrene Escort-Models, die schon alles ausprobiert haben, entdecken immer wieder neue, kreative Wege, einen Dildo ins Spiel zu bringen – weil dieses Toy die Fantasie grenzenlos beflügelt und die Erregung auf ein ganz neues Level hebt. Ob glatt und elegant, mit sanften Rippen für extra Reibung oder intensiv genoppt für punktgenaue Stimulation – die Auswahl ist riesig, und scharfe Kanten oder spitze Formen gibt es bewusst nicht, schließlich soll alles sicher und lustvoll bleiben. Eine Lady aus der Kölner Szene berichtete, wie sie bei einem Date erst einen langsamen Striptease hinlegte, den Dildo dabei verführerisch einsetzte, Dirty Talk mit heißen Beschreibungen mischte und den Gast fast um den Verstand brachte, bevor sie Handschellen und eine weiche Feder zum Kitzeln einbaute.

Solche Kombinationen machen den Moment unvergesslich. Dildos sind robust, nahezu unverwüstlich und können – bei richtiger Pflege – ein Leben lang treue Begleiter sein. Hygiene ist dabei das A und O: Nach jedem Einsatz gründlich mit warmem Wasser und Toy-Cleaner oder milder Seife waschen, gut abtrocknen und bei Wechsel zwischen vaginal und anal besonders sorgfältig vorgehen. Spezielle Desinfektionssprays aus dem Fachhandel machen es kinderleicht, auch genoppte Oberflächen blitzsauber zu halten. So bleibt alles sicher, hygienisch und bereit für das nächste Abenteuer. Viel Vergnügen wünscht Escort Cologne!

Woher kommt der Name „Dildo“ eigentlich? Eine etymologische Spurensuche

Das Wort Dildo ist heute in aller Welt als Bezeichnung für ein phallisches Sexspielzeug bekannt – doch seine Herkunft bleibt eines der faszinierendsten Rätsel der Sprachgeschichte, das selbst das renommierte Oxford English Dictionary als „of obscure origin“ einstuft und damit zugibt, dass die Spurensuche bislang im Dunkeln tappt. Dennoch ranken sich zahlreiche Theorien um den Begriff, von italienischen Liebesliedern über seemännische Werkzeuge bis hin zu reinen Nonsens-Refrains in alten Balladen. Dieser kleine Ausflug in die Etymologie zeigt, wie aus einem unscheinbaren Wort ein globaler Begriff für Lust und Fantasie wurde.

Das Objekt ist älter als das Wort

Phallische Spielzeuge begleiten die Menschheit schon seit Urzeiten: Der wohl älteste Fund, ein sorgfältig polierter 28.000 Jahre alter Siltstein-Phallus aus der Hohle Fels-Höhle im Schwäbischen, beweist, dass die Idee weit vor jeder schriftlichen Sprache existierte. In der Antike sprachen die Griechen vom „Olisbos“ – oft aus Leder oder Holz gefertigt und mit Olivenöl gleitfähig gemacht – während die Römer den „Fascinum“ kannten, der zugleich als Glücksbringer diente. Im Mittelalter und der Renaissance hießen sie in Italien „diletto“ (was schlicht „Freude“ oder „Vergnügen“ bedeutet) und in Frankreich „godemiché“ (vermutlich abgeleitet von „gaude mihi“, lateinisch für „freue dich mit mir“). Das englische „dildo“ taucht jedoch erst deutlich später auf, ab dem späten 16. Jahrhundert, und verbreitet sich von dort aus in die moderne Welt.

Erste bekannte Erwähnung: Thomas Nashe und das 16. Jahrhundert

Der früheste schriftliche Beleg in sexueller Bedeutung stammt aus den Jahren 1592/1593 und findet sich im skandalumwitterten Gedicht „The Choise of Valentines“ des englischen Satirikers Thomas Nashe – besser bekannt unter dem Spitznamen „Nashe's Dildo“. In diesem höchst anstößigen Werk, das zu Lebzeiten des Autors nur handschriftlich kursierte und erst Jahrhunderte später gedruckt wurde, tritt ein „dilldo“ als potenter Ersatz für einen versagenden Liebhaber auf. Eine passionierte Escort aus Köln, die sich intensiv mit der Geschichte ihrer Toys beschäftigt, erzählte neulich lachend, wie sie das Gedicht bei einem Date mit einem Literaturprofessor vorlas – die Stimmung wurde sofort elektrisierend.

Frühere Varianten wie „dildoides“ (um 1600 in Theaterstücken) oder der Refrain „dildo“ in volkstümlichen Balladen deuten darauf hin, dass das Wort bereits vorher in Liedern und derben Späßen als Euphemismus oder sinnfreier Kehrreim vorkam. Ob es wirklich vom italienischen „diletto“ abstammt, von einem alten Segelstift („dildo“ als Bezeichnung für einen hölzernen Pin an Bord) oder einfach ein erfundenes Nonsens-Wort ist – die Etymologen streiten weiter. Fest steht: Aus einem obskuren Ausdruck wurde ein zeitloser Klassiker. Spannend, oder?

Die gängigsten Theorien zur Herkunft

Etymologen streiten seit Jahrhunderten – hier die prominentesten Hypothesen:

1. Italienische Herkunft: „Diletto“ = Freude
Eine der ältesten und hartnäckigsten Theorien leitet „Dildo“ vom italienischen „diletto“ ab, was „Vergnügen“ oder „Freude“ bedeutet (aus lateinisch „dilectio“ = Liebe, Wertschätzung). Im Renaissance-Italien wurden phallische Objekte tatsächlich „diletto“ genannt. Das Wort könnte über Handel oder Literatur nach England gelangt sein. Allerdings fehlen direkte Belege, und das OED hält diese Verbindung für unwahrscheinlich.

2. Seemännische Theorie: Der Ruderpin
Eine faszinierende Hypothese: „Dildo“ bezeichnete ursprünglich den phallusförmigen Holzpin (Dolpin oder Thole Pin), der das Ruder in kleinen Booten (Dorys) fixierte. Er wurde in ein Loch gesteckt – die Formähnlichkeit ist offensichtlich. Diese Theorie erklärt auch den Ortsnamen „Dildo“ in Newfoundland (Kanada), wo ein solcher Pin verwendet wurde. Locals betonen jedoch, dass der Name vom Bootsteil kommt, nicht vom Sextoy.

3. Nonsens- oder Refrain-Wort aus Balladen
Das OED (Stand 2018/2025) favorisiert diese Erklärung: „Dildo“ war ein sinnloser Refrain in frühen englischen Volksliedern und Balladen (ähnlich „hey diddle diddle“ im Kinderreim). Solche Nonsens-Silben wurden oft für obscene Inhalte verwendet, um Zensur zu umgehen. Aus „dil-dil-do“ oder ähnlichen Lautmalereien wurde es zum Euphemismus für das Sexspielzeug.

4. Verbindung zu „diddle“ = täuschen oder bewegen
Manche leiten es von englisch „diddle“ ab (täuschen, fingern oder hin- und herbewegen). Die sexuelle Konnotation passt: „Diddle“ bedeutete umgangssprachlich schon früh masturbieren. Eine Variante ist die Idee von „dil-do“ als „hin- und herbewegen“ (ähnlich dem F-Wort in seiner ursprünglichen Bedeutung).

Weitere Kuriositäten

Im 17.–18. Jahrhundert wurde „Dildo“ auch für phallusförmige Pflanzen oder Hüte verwendet (z. B. „Dildo-Kaktus“). In der Literatur taucht es bei Shakespeare-Anspielungen oder in anonymen erotischen Werken auf. Berühmt wurde es durch die Band Steely Dan (benannt nach einem Dildo aus Burrough's „Naked Lunch“).

Ein Rätsel mit vielen Facetten

Die genaue Herkunft des Namens „Dildo“ bleibt ungeklärt – eine Mischung aus Nonsens-Refrain, italienischem „Freude“ und seemännischem Pin scheint am plausibelsten. Das Wort hat sich von einem obskuren Slang-Begriff zu einem globalen Standard entwickelt. Es zeigt, wie Sprache, Tabus und Kultur ineinandergreifen: Was einst verschlüsselt war, ist heute offen. Die Etymologie des Dildos ist selbst ein bisschen wie das Objekt – vielschichtig, überraschend und voller Überraschungen!

Fotos

Fotos macniak/Shotshop.com - Koelnbilder sind eine Eigenproduktion

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