Was sind eigentlich Diskotheken? Nun, es sind Veranstaltungsräume in denen Musik gespielt wird, welche in der Regel von einem DJ ausgewählt und gesteuert wird, zu der dann die Männer und Frauen tanzen können.
Entstanden ist die ganze Geschichte, aus einem Brauch in Amerika, bei dem in den 1930er Jahren, in den lokalen Bars zu der Musik von Jukeboxen getanzt wurde. Später wurde dieser Hype nach Europa gebracht und die Menschen tanzten auch in den Bars in Paris oder London zu der Musik aus den Jukeboxen. Letztlich haben dann die Franzosen den Namen Discothèque geprägt, welcher sich an die Begrifflichkeit Bibliothek orientiert. Die erste Disco in Deutschland mit einem DJ gab es dann ab 1959 in Aachen. Der Begriff Diskothek war aber noch längst nicht geläufig und des dauerte noch eine ganze Weile, bis er sich durchsetzte!
In Köln sind ab dem Jahre 1964 die ersten Discos (formell "Gast- bzw. Veranstaltungsstätten"), mit regelmäßig Musik am Wochenende, angemeldet. Dabei waren es die alten "Gast- und Veranstaltungsstätten", welche auch schon vorher aktiv waren. Aus diesem Grunde lässt sich auch nicht mehr richtig nachvollziehen, welche Disko denn jetzt die erste in Köln war.
Erstmals richtig benutzt wurde der Begriff „Diskothek“ im Jahre 1964 vom "Lord’s Inn". Daneben gab es dann noch das "Orchestrion", welches die Musik aber aus einem Orchestrion abgab. Die erste richtige, klassische Diskothek ist ab dem Jahre 1967 mit dem "Lovers Club" (später Gypsies) bekannt. Für die Studenten war es dann das "Café de Paris". Für die Jugendlichen wurde dann extra eine Disco mit Nachmittagsbetrieb eröffnet, welche ab 16 Jahren genutzt werden konnte und den Namen "Moni-Bar" trug. Als erste Großraumdiskotheken wurden dann das "Moroco", das "Colombo" und der "Kreml" notiert. Als offene und liberale Stadt Köln gab es dann die erste Disco für Homosexuelle mit dem Namen "Pimpernell".
In der Domstadt finden Sie eine große Anzahl an Discotheken und Clubs. Aufgrund der Größe befinden sich die großen Diskotheken eher außerhalb der Innenstadt und die tredigen Clubs auch in der Innenstadt. Die Clubs sind natürlich deutlich kleiner und finden sich zum Beispiel auf den Ringen in Köln.
Eine große Disco.
Die Halle Tor 2 in Köln (Girlitzweg 30, 50829 Köln-Vogelsang) ist eine der vielseitigsten und charakterstärksten Veranstaltungsstätten der Stadt. Ursprünglich eine Industriehalle aus den 1950er Jahren, wurde sie seit den 1980er Jahren zu einer legendären Location umgewandelt – zunächst als Disco und Club, heute als moderne Eventhalle für Partys, Konzerte, Firmenevents, Hochzeiten und Messen. Mit über 5.000 m² Fläche, flexiblem Raumkonzept und puristischem Industrie-Look verbindet die Halle Tor 2 historischen Charme mit topmoderner Technik. Sie ist eine Institution im Kölner Nachtleben und Eventbereich – ein Ort, der von wilden Disco-Nächten bis zu eleganten Galas alles gesehen hat.
Die Halle entstand in den 1950er Jahren als industrielle Produktionsstätte. In den 1980er und 1990er Jahren wurde sie zu einer der größten Discos Kölns umfunktioniert – bekannt für mega-Partys, mehrere Floors und Kapazitäten bis zu 6.000 Personen. In dieser Zeit war die Halle Tor 2 ein Hotspot des Kölner Nachtlebens: House, Techno, 90er-Partys und Themenabende zogen Tausende an. Seit den 2000er Jahren hat sich der Fokus verschoben: Die Location wurde modernisiert und ist heute primär eine Eventhalle, behält aber ihren Club-Charakter für Partys bei. Betreiber ist die Köln Connection Veranstaltungs GmbH – sie haben aus der alten Halle eine avantgardistische Multifunktionslocation gemacht.
Die Halle Tor 2 beeindruckt mit ihrem puristischen Industriecharme: Hohe Decken, rohe Betonwände, große Flächen und moderne Licht- und Soundtechnik (z. B. Kling & Freitag Sound, LED-Wände). Das flexible Raumkonzept erlaubt Events von 100 bis 6.000 Personen: Einzelräume, Kombinationen oder die gesamte Halle. Zusätzlich gibt es Biergarten mit Glasdach, Bistro, Wassermannhalle und Außenbereiche – perfekt für Sommerfeste oder Pausen.
Die Halle Tor 2 ist bekannt für vielfältige Veranstaltungen:
- Club-Partys: Angesagte Nächte mit DJs, House, Hip-Hop oder 90er/2000er-Themen – mehrere Floors mit unterschiedlicher Musik.
- Konzerte und Live-Acts: Von Mo-Torres bis internationale Künstler.
- Firmenevents: Roadshows, Weihnachtsfeiern, Produktpräsentationen.
- Private Feiern: Hochzeiten, Geburtstage, Abibälle.
Der Biergarten und die Terrassen machen sie zur Sommer-Location schlechthin.
Adresse: Girlitzweg 30, 50829 Köln (Vogelsang). Gute Anbindung, große Parkplätze. Offizielle Website: www.diehalletor2.org – hier Eventkalender, Fotos und Anfragen.
Die Halle Tor 2 ist mehr als eine Location – sie ist ein Erlebnis: Industrie-Charme trifft auf moderne Events. Ob wilde Party oder elegantes Dinner: Hier wird jede Veranstaltung einzigartig. Ein Muss für alle, die Kölns vielseitige Szene lieben!
Hier treffen sich die Studenten auf der Suche nach der ersten große Liebe!
Die Studentendisco „Das Ding“ (Hohenstaufenring 30–32, 50674 Köln) ist eine der ältesten und beliebtesten Studentenpartys in Köln – eine echte Institution seit den 1980er Jahren. Jeden Mittwoch öffnet die Location im Stadtgarten ihre Türen für eine der größten und günstigsten Studentenpartys der Stadt. Mit bis zu 1.500 Gästen, mehreren Floors, günstigen Preisen und einer Mischung aus Charts, 90er/2000er-Hits, House und Black Music ist „Das Ding“ der wöchentliche Treffpunkt für Studierende aus allen Kölner Hochschulen. Hier feiert man ausgelassen, flirtet und tanzt bis in die Morgenstunden – in entspannter, studentischer Atmosphäre.
„Das Ding“ startete in den 1980er Jahren als klassische Studentenparty und hat sich seitdem kaum verändert – genau das macht den Charme aus. Organisiert vom Kölner Studentenwerk und dem Team des Stadtgartens, ist es eine der wenigen Partys, die konsequent mittwochs stattfinden und ausschließlich für Studierende (mit gültigem Studierendenausweis) zugänglich sind. Über die Jahrzehnte hat „Das Ding“ Generationen von Kölner Studierenden geprägt – viele erinnern sich an ihre ersten Uni-Partys genau hier. Die Location im Stadtgarten-Komplex (mit Saal, Club und Außenbereich) bietet den perfekten Rahmen.
„Das Ding“ ist bekannt für seine lockere, unkomplizierte Stimmung: Kein Dresscode, keine VIP-Tische – hier kommt man in Jeans und Sneakers. Mehrere Floors sorgen für Abwechslung: Im großen Saal Charts und Partyhits, im Clubbereich House/Techno oder Black Music, je nach Abend. Die Akustik ist solide, die Lichtshow bunt und die Tanzfläche immer voll. Der Außenbereich lädt im Sommer zum Abkühlen ein. Der Eintritt ist mit ca. 5–7 € (inkl. Garderobe) unschlagbar günstig, Getränke (z. B. Kölsch oder Longdrinks) kosten 2–4 € – perfekt für das Studentenbudget.
Das Musikprogramm ist breit gefächert und auf Studentengeschmack abgestimmt:
- Main Floor: Aktuelle Charts, Pop, 90er/2000er-Klassiker und Partyhits.
- Club Floor: House, EDM oder Black/R’n’B – je nach DJ.
- Specials: Themenabende wie „90er Party“, „Karneval Warm-up“ oder „Schwarze Musik Nacht“.
Resident-DJs und Gastauftritte sorgen für Abwechslung – immer tanzbar und mitreißend.
„Das Ding“ findet jeden Mittwoch (außer in den Semesterferien) statt – Türöffnung meist ab 22 Uhr, Party bis 4 oder 5 Uhr. Highlights sind die Semester-Opening- und Closing-Partys oder Kooperationen mit Studierendenvertretungen. Der Stadtgarten als Location bietet auch Konzerte und andere Events – „Das Ding“ ist der wöchentliche Party-Klassiker.
Die Studentendisco „Das Ding“ ist mehr als eine Party – sie ist ein Stück Kölner Studentenkultur. Günstig, ausgelassen und mit toller Musik: Hier feiert man den Uni-Alltag weg. Wer in Köln studiert, kommt an „Das Ding“ nicht vorbei!
Adresse: Hohenstaufenring 30-32, 50674 Köln
Großraumdisco auf den Kölner Ringen.
Der Diamonds Club (Mathiasstraße 9, 50676 Köln) ist einer der bekanntesten und luxuriösesten Gentlemen’s Clubs in Köln. Als Table-Dance- und Nightclub-Kombination bietet er eine Mischung aus sinnlichen Striptease-Shows, privaten Lap-Dances und einer eleganten Lounge-Atmosphäre. Seit Jahren ein Geheimtipp für Gäste, die erotische Unterhaltung auf hohem Niveau suchen – diskret, professionell und mit internationalen Tänzerinnen. Der Club liegt zentral in der Südstadt, nur wenige Minuten von der Innenstadt entfernt, und zieht ein gemischtes Publikum an: Von Geschäftsleuten bis zu Gruppen, die einen besonderen Abend planen.
Der Diamonds Club öffnete vor über 20 Jahren und hat sich als fester Bestandteil der Kölner Nachtszene etabliert. Das Konzept: High-Class Table-Dance in einer stilvollen Umgebung – kein reiner Strip-Club, sondern eine Lounge mit Bar, Bühne und privaten Bereichen. Die Tänzerinnen kommen aus aller Welt und präsentieren artistische Pole-Dance und sinnliche Performances. Der Fokus liegt auf Qualität, Diskretion und Service – Eintritt ist frei oder moderat, der Umsatz kommt aus Getränken und privaten Tänzen. Der Club hat sich einen Ruf für Professionalität erarbeitet und ist bekannt für Events wie Junggesellenabschiede oder After-Work-Partys.
Der Diamonds Club ist elegant eingerichtet: Dunkle Töne, bequeme Loungesofas, rote Akzente, gedämpftes Licht und eine zentrale Bühne mit Pole. Die Bar ist gut sortiert – von Champagner bis Cocktails. Die Akustik ist angenehm, die Musik eine Mischung aus Lounge, R’n’B und House. Private Separees sorgen für Intimität bei Lap-Dances. Die Atmosphäre ist verführerisch, aber nie aufdringlich – Gäste fühlen sich willkommen und diskret betreut.
Der Club öffnet täglich abends (meist ab 20 oder 21 Uhr bis open end). Highlights:
- Bühnen-Shows: Professionelle Pole-Dance und Striptease-Performances stündlich.
- Private Dances: Lap-Dance oder VIP-Room für intensivere Erlebnisse.
- Events: Themenabende, Gast-Tänzerinnen oder Specials für Gruppen.
Der Club ist bekannt für seine internationale Besetzung – Tänzerinnen aus Osteuropa, Lateinamerika und mehr.
Der Diamonds Club ist beliebt für Junggesellenabschiede (mit Paketen inkl. VIP-Tisch) oder Firmen-Events. Die Diskretion ist hoch – viele Prominente und Geschäftsleute nutzen den Club.
Der Diamonds Club in Köln ist die Top-Wahl für erotische Unterhaltung in luxuriösem Ambiente. Professionelle Shows, exzellenter Service und eine sinnliche Atmosphäre machen jeden Besuch zu einem Highlight. Diskret und stilvoll – ein Klassiker der Kölner Nachtszene!
Adresse: Hohenzollernring 90, 50672 Köln
Die Disco-Location mit einem größeren Außenbereich, welche wechselnde Mottopartys, schöne Livekonzerte und viele andere Events veranstaltet.
Adresse: Neusser Landstraße 2, 50735 Köln
Wollen Sie vielleicht eine eigene Privatparty feiern? Vielleicht frivol? Mieten Sie doch einfach einen Partyraum Köln für eine erotische Party. Sie mieten den Raum und können auch ein Catering dazu bestellen und laden dann Ihre geschlossene Gesellschaft ein.
Köln ist nicht nur tagsüber eine lebendige Metropole, sondern auch nachts ein pulsierender Hotspot für Feierfreudige. Die Club- und Diskothekenszene der Domstadt ist bunt, vielseitig und offen für unterschiedlichste Musikstile und Menschen. Von Electro über Hip-Hop bis hin zu Pop, House oder Techno – in Köln findet jede:r den passenden Soundtrack für die Nacht.
In Köln gibt es keine „Einheitsclubs“. Stattdessen erwartet die Besucher:innen eine musikalisch breit aufgestellte Clubszene. Während Techno-Fans in Szeneclubs wie in Ehrenfeld auf ihre Kosten kommen, zieht es Liebhaber:innen von Charts und Partyschlager eher in die Großraumdiskotheken rund um den Ring. Dazwischen gibt es zahlreiche stilübergreifende Locations, die mit genreübergreifenden Line-ups überzeugen.
Köln ist stolz auf seine vielschichtige Clubgeschichte. Manche Diskotheken haben Kultstatus erreicht und bestehen seit Jahrzehnten, während andere kleine Underground-Clubs als kreative Brutstätten für neue Musikstile und Subkulturen gelten. Gerade Viertel wie Ehrenfeld, das Belgische Viertel oder die Südstadt stehen für ein offenes, alternatives und kreatives Nachtleben.
Ob jung oder jung geblieben – in Köln kann jede Generation feiern. Während Studierende und Nachtschwärmer in trendigen Clubs zu elektronischen Beats tanzen, gibt es auch Ü30- und Ü40-Partys mit nostalgischer Musik und entspannter Atmosphäre. Die Auswahl an Clubs ist so breit, dass sowohl spontane Tänzer:innen als auch echte Clubgänger:innen auf ihre Kosten kommen.
Viele Kölner Clubs sind nicht nur Partyorte, sondern soziale Treffpunkte und kulturelle Plattformen. Von Drag-Shows über queere Clubnächte bis hin zu Open-Decks für Nachwuchs-DJs – die Clubszene in Köln lebt von ihrer Offenheit und ihrem Gemeinschaftsgefühl. Regelmäßige Events und Themenpartys sorgen dafür, dass kaum ein Wochenende dem anderen gleicht.
Ob Großraumdisko oder Szenetreff, ob Mainstream oder Subkultur – die Club- und Diskothekenlandschaft in Köln ist so vielfältig wie die Stadt selbst. Wer in Köln feiern geht, erlebt nicht nur Musik und Tanz, sondern das Lebensgefühl einer Stadt, die nachts genau so leidenschaftlich lebt wie am Tag.
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Einer der bekanntesten Clubs am Ring, bekannt für seine gehobene Atmosphäre, VIP-Bereiche und eine Mischung aus House, Black Music und aktuellen Charts.
Ein exklusiver Premium-Club, der Wert auf ein gepflegtes Publikum, schickes Interieur und hochwertige Cocktails legt. Idealer Ort für VIP-Gäste.
Bekannt für extravagante Partynächte und ein stilvolles, junges Publikum. Bietet oft Black Music und Urban Sounds in luxuriösem Ambiente.
Weltweit bekannter Club für elektronische Musik (House/Techno/Hardstyle). Nicht klassisch "edel", aber extrem exklusiv in der Musikszene und zieht internationales Publikum an.
Ein Szenetreffpunkt im Belgischen Viertel, der moderne Elektronik, Pop und Urban Music in stilvoller und doch gemütlicher Atmosphäre bietet.
Kleiner, intimer Club mit Fokus auf House und Techno. Die Exklusivität entsteht durch das Underground-Feeling und die sorgfältig kuratierten Line-ups.
Ein extravaganter Ort mit Bar- und Club-Atmosphäre, bekannt für seine unkonventionelle Einrichtung, Live-DJs und ein sehr modebewusstes Publikum.
Äußerst exklusiver, weltweiter Mitglieder-Club. Bietet stilvolle Bars, Lounges und Rooftop-Partys. Hohe Eintrittsbarriere sichert absolute Exklusivität.
Ein weiterer Premium-Club am Ring, der durchgehend auf Glamour, VIP-Service und die Party-Szene ausgerichtet ist. Black Music und House sind hier dominant.
Bietet exklusive Events und Partys in der 30. Etage mit einem atemberaubenden Blick über Köln. Die Exklusivität ergibt sich aus der einzigartigen Location und den gehobenen Veranstaltungen.