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Ausführlicher Bericht: Die Situation der Vermietung von Wohnungen, Häusern und Erotik-Immobilien an Escort-Damen in Köln

Stand: November 2025. Dieser Bericht basiert auf aktuellen Marktanalysen, rechtlichen Rahmenbedingungen und Branchenquellen. Er beleuchtet die Vermietung von Wohnungen und Häusern an selbstständige Escort-Damen, Tabledance-Bars sowie weitere Erotik-Immobilien in Köln. Köln als Metropole mit einer etablierten Rotlichtszene bietet hierfür vielfältige Möglichkeiten, birgt jedoch auch rechtliche und wirtschaftliche Herausforderungen. In Köln existiert ein stabiler und gut organisierter Markt für die Vermietung von Wohnungen, Appartements und ganzen Häusern an selbstständige Escort-Damen sowie für gewerbliche Erotik-Immobilien wie Tabledance-Bars, Laufhäuser und Studios.

Die Stadt gehört zu den lukrativsten Standorten Deutschlands, weil die Kombination aus hoher Einwohnerzahl, starkem Tourismus (Karneval, Messen) und guter Verkehrsanbindung eine durchgehend hohe Nachfrage erzeugt.

Der Markt für Erotik-Immobilien in Köln

Köln ist ein zentraler Standort für die Erotikbranche in Deutschland. Mit einer Bevölkerung von über einer Million Einwohnern und einer starken Touristenfrequenz (z. B. durch Karneval und Messen) existiert eine etablierte Szene rund um Bordelle, Laufhäuser, Escort-Services und Tabledance-Bars. Die Vermietung von Immobilien an selbstständige Sexarbeiterinnen (z. B. Escort-Damen) erfolgt hauptsächlich über das Internet, wo Zimmer, Appartements oder ganze Häuser angeboten werden. Der Fokus liegt auf Modellwohnungen (kleine Appartements für individuelle Termine), Laufhäusern (mehrere vermietete Zimmer in einem Haus) und gewerblichen Objekten wie Bars. In Köln gibt es bekannte Hotspots wie das Pascha-Bordell (über 100 Appartements) oder kleinere Angebote in Vierteln wie Nippes, Porz oder dem Eigensteinviertel, wo derzeit ca. 6 Appartements aktiv vermietet sind.

Die Branche profitiert von guter Infrastruktur (Nähe zur A57, Innenstadt) und einem solventen Kundenstamm. Der Markt ist reguliert durch das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) von 2017, das Registrierungspflichten für Sexarbeiterinnen und Betreiber einführt. Dennoch bleibt die Vermietung an die Erotikbranche attraktiv, da sie höhere Mietrenditen ermöglicht als herkömmliche Wohnvermietungen.

Vermietung von Wohnungen und Häusern an Escort-Damen

Die Vermietung an Escort-Damen (selbstständige Sexarbeiterinnen) erfolgt typischerweise als Tages- oder Wochvermietung in möblierten Appartements. Im Internet finden sich Angebote wie 2-Zimmer-Wohnungen in zentraler Lage (z. B. Uni-Nähe) für langfristige Miete an zuverlässige Damen mit Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Diese Objekte sind oft komplett ausgestattet (Bettwäsche, WLAN, Minibar) und erlauben sofortigen Arbeitsstart. Die meisten Vermieter bieten komplett möblierte 1- bis 3-Zimmer-Appartements an, die speziell für die selbstständige Tätigkeit eingerichtet sind: großes Bett, dimmbare Beleuchtung, Dusche/WC, WLAN, Minibar und oft ein separater Eingang.

Diese Wohnungen werden fast ausschließlich tage- oder wochenweise vermietet, seltener monatsweise an Damen, die länger in Köln bleiben wollen. Beliebte Lagen sind die Randbezirke mit guter Autobahnanbindung (Porz, Ostheim, Longerich) sowie diskrete Wohnlagen in der Innenstadt oder in Nippes und Ehrenfeld.

Die Vermietung läuft fast immer direkt über spezialisierte Erotik-Portale oder private Kontakte – ImmobilienScout24 und ähnliche Plattformen werden bewusst vermieden. Tagespreise für ein voll eingerichtetes Appartement liegen aktuell zwischen 120 und 220 Euro, je nach Lage, Ausstattung und Saison. Bei monatlicher Anmietung werden meist 2.800 bis 4.500 Euro verlangt. In Laufhäusern und größeren Bordellen werden einzelne Zimmer oft für 80–140 Euro pro Tag plus einem prozentualen Anteil an den Einnahmen der Dame vermietet. Direkte Vermietung: Eigentümer inserieren auf Erotik-Portalen (z. B. auf Escort.cologne). Mieterinnen buchen per Telefon oder E-Mail, oft mit Vorlage der ProstSchG-Bescheinigung. Modelle: Einzelappartements (50–80 m²) für 100–200 €/Tag oder 1.500–3.000 €/Monat. In Laufhäusern: Zimmer für 50–100 €/Tag plus Prozentsatz (z. B. 40 % der Einnahmen).

Standorte: Gewerbegebiete (z. B. Hornstraße), Nähe Autobahnen oder Innenstadt. Diskretion ist entscheidend; viele Objekte haben Security und Videoüberwachung. Beispiele: Im Eigensteinviertel: 6 aktive Appartements für intime Treffen. Bordell in Köln (seit 1996): Zimmer mit Bar, Fitness und Sonnenbank.

Rendite für Eigentümer bei Wohnungen und Häusern

Die Bruttomietrendite in Köln liegt bei Standardwohnungen bei ca. 3,1 % p.a. In der Erotikbranche steigt sie auf 5–20 % durch höhere Mieten und geringere Leerstände. Beispiel: Eine 60-m²-Wohnung (Kaufpreis 350.000 €) für 2.000 €/Monat (24.000 €/Jahr) ergibt 6,9 % Rendite. In Laufhäusern mit Prozentsatz: Bis 20 % p.a. durch etablierte Kundenströme. Die Bruttorendite liegt bei diesen Objekten deutlich über dem Kölner Durchschnitt. Während eine normale Wohnungsvermietung in Köln aktuell etwa 3–4 % brutto bringt, erreichen Erotik-Appartements und Laufhaus-Zimmer je nach Auslastung 8 bis 18 % pro Jahr. Selbst bei konservativer Kalkulation (70–80 % Belegung und Abzug von Nebenkosten) bleiben netto meist noch 6–12 %. Besonders lukrativ sind Objekte mit mehreren Einheiten (kleine Laufhäuser mit 5–12 Zimmern), die oft 15 % und mehr abwerfen.

Tabledance-Bars und weitere gewerbliche Erotik-Immobilien

Tabledance-Bars, FKK-Clubs und große Studios werden als komplette Gewerbeobjekte vermietet oder verpachtet. Monatliche Kaltmieten beginnen bei 6.000 Euro für kleinere Clubs und gehen bei etablierten Adressen mit 300–600 m² schnell auf 12.000–20.000 Euro. Die Rendite liegt hier meist zwischen 9 und 14 %, weil die Betreiber durch Eintritt, Getränke und Zimmervermietung hohe Umsätze erzielen und deshalb bereit sind, entsprechend hohe Mieten zu zahlen. Tabledance-Bars und andere Erotik-Immobilien (z. B. FKK-Clubs, Massage-Studios) sind gewerblich genutzt und erfordern spezielle Lizenzen. In Köln gibt es ca. 20–30 solcher Etablissements, oft in Gewerbegebieten. Bars und Clubs: Vermietung ganzer Objekte (Bar-Bereich, Bühne, Räume) für 5.000–15.000 €/Monat. Plattformen wie Escort.Cologne listen Tabledance-Clubs mit Ausstattung (Licht, Sound). Weitere Immobilien: Dominastudios oder Event-Locations (z. B. Kokett Bar) für Gast-Ladies oder Produktionen (100–500 €/Tag). FKK-Clubs: Vollvermietung mit Sauna und Bar. Beispiele: No Limit Club (ähnlich in Regensburg, aber vergleichbar): Zimmer + Bar für Erotik-Gewerbe. In Köln: Renovierte Clubs mit solventem Publikum.

Rendite bei Tabledance-Bars und weiteren Erotik-Immobilien

Höhere Renditen durch Vollauslastung: 8–15 % p.a. für Bars (z. B. 100.000 €/Jahr Miete bei 1 Mio. € Kaufpreis). In der Schweiz (vergleichbar): 1,56 Mio. CHF/Jahr. In Köln: Stabil durch Tourismus, aber abhängig von Saisonalität.

Rechtliche Aspekte und Vorschriften

Die Vermietung unterliegt dem ProstSchG: Sexarbeit ist legal, wenn registriert (Bescheinigung beim Ordnungsamt Köln). Eigentümer müssen keine Genehmigung für reine Vermietung brauchen, solange keine Bordellführung vorliegt. Die Vermietung ist rechtlich zulässig, solange die Damen selbstständig und beim Ordnungsamt Köln registriert sind. Der Vermieter selbst braucht keine bordelltypische Genehmigung, wenn er lediglich die Räume zur Verfügung stellt. Entscheidend ist die klare Trennung: Der Eigentümer darf weder Personal beschäftigen noch Provisionen von den Einnahmen der Damen kassieren – sonst droht die Einstufung als Bordellbetreiber mit entsprechenden Auflagen.

Sperrbezirke: Keine Prostitution in bestimmten Zonen (z. B. Schulen); prüfen beim Ordnungsamt Köln. Kondompflicht: Pflicht für alle Dienste; Eigentümer haften nicht, aber Mieter müssen einhalten. Steuern: Mieteinnahmen einkommensteuerpflichtig; bei Gewerbe: Umsatz- und Gewerbesteuer. Vergnügungssteuer für Bars (Stadt Köln). Zweckentfremdung: Wohnraum darf nicht dauerhaft gewerblich genutzt werden; Genehmigungspflicht bei >90 Tagen/Jahr. Auch Wohnungsbordelle fallen unter das Prostituiertenschutzgesetz: Wenn beispielsweise eine Wohnung einem oder mehreren Personen zur Ausübung der Prostitution vermietet wird, gilt diese Wohnung als Prostitutionsstätte. Für eine Erlaubnis müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, wie etwa die Vorlage eines Betriebskonzepts, eines polizeilichen Führungszeugnisses als Nachweis der Zuverlässigkeit von Betreiberinnen und Betreibern, ein geeigneter Standort und die Erfüllung von Sicherheitsauflagen.

Rendite und wirtschaftliche Bewertung

Durchschnittliche Renditen in Köln: Die "Top 8"-Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart haben derzeit eine Mietrendite von durchschnittlich 3,5 Prozent im Bestand und 3,2 Prozent im Neubau. Metropolen mit der höchsten Mietrendite haben nach Beobachtung von ImmoScout24 auch das stärkste Renditewachstum. Die Liste wird bei den Bestandsimmobilien angeführt von Köln, wo die Mietrendite bei vier Prozent liegt (plus 0,6 Prozentpunkte).

Immobilientyp Durchschnittliche Jahresmiete Kaufpreis (ca.) Bruttorendite (p.a.)
Standardwohnung 10.850 € 354.880 € 3,1 %
Escort-Appartement (60 m²) 24.000 € 350.000 € 6,9 %
Laufhaus-Zimmer (pro Einheit) 18.000 € 150.000 € 12 %
Tabledance-Bar 120.000 € 1.000.000 € 12 %

Hinweis: Nettorendite nach Abzug von Steuern, Instandhaltung und Leerstand: 4–15 %. Hohe Auslastung durch Stammkunden minimiert Risiken.

Worauf Eigentümer achten müssen

Eigentümer tragen Verantwortung für Legalität und Nachbarschaft.
Wichtige Punkte: Regelmäßige Kontrolle der Registrierungsbescheinigung („Hureausweis“) der Mieterinnen, klare Mietverträge mit Hausordnung und Kautionsregelung sowie eine spezielle Gebäude- und Haftpflichtversicherung sind Pflicht. Nachbarschaftsbeschwerden können schnell zu Problemen führen – daher werden diskrete Lagen oder Gewerbegebiete bevorzugt. Bei Verstößen gegen das Prostituiertenschutzgesetz oder Steuerhinterziehung drohen hohe Geldbußen und im schlimmsten Fall die Schließung des Objekts.

Mieterprüfung: Bescheinigung der Mieterinnen (ProstSchG); Verträge klar regeln (z. B. Nutzungsregeln, Kaution). Versicherung: Haftpflicht prüfen; Erotiknutzung kann Prämien erhöhen. Brandschutz und Security obligatorisch. Nachbarschaft: Keine Störungen (Lärm, Belästigung); bei Beschwerden Kündigungsrecht. In Wohngebieten: Baugenehmigung für Gewerbe. Steuern & Buchhaltung: Miete als Einkünfte deklarieren; bei Gewerbe: Gewerbeanmeldung. Beratung durch Steuerberater empfohlen. Risiken: Wertminderung der Immobilie durch Stigma; illegale Aktivitäten (z. B. Zwang) meiden – Strafen bis zu Gefängnis. Regelmäßige Kontrollen durch Behörden (z. B. Kripo).

Beratung: Institutionen wie Rahab e.V. (Köln) für Mieter; IHK Köln für Vermieter. Die Zweckbestimmung "Gewerbe" umfasst nicht ohne Weiteres das Führen eines bordellartigen Betriebs, auch wenn ein solcher gesetzlich erlaubt und öffentlich-rechtlich zulässig ist. Durch die bordellähnliche Nutzung mindert sich regelmäßig der Miet- und Verkaufswert des Teileigentums der übrigen Miteigentümer, wodurch diese unzumutbar beeinträchtigt werden.

Money-Fazit und Ausblick

Die Vermietung an die Erotikbranche in Köln bietet hohe Renditen und stabile Einnahmen, gestützt durch eine regulierte Rechtslage. Dennoch erfordert sie Sorgfalt bei rechtlichen und sozialen Aspekten, um Risiken zu minimieren. Mit steigender Nachfrage (z. B. durch Tourismus) bleibt der Markt attraktiv, solange Diskretion und Compliance gewahrt werden. Eigentümer sollten professionelle Beratung in Anspruch nehmen, um langfristig erfolgreich zu investieren.

Für Eigentümer, die bereit sind, sich mit den rechtlichen und organisatorischen Besonderheiten auseinanderzusetzen, bleibt die Vermietung an selbstständige Escort-Damen und an gewerbliche Erotik-Betriebe in Köln eine der renditestärksten Nutzungsarten von Immobilien. Die Nachfrage ist ganzjährig hoch, die Auslastung stabil und die Mietpreise liegen weit über dem normalen Wohnungsmarkt. Wer die Regeln einhält und diskret arbeitet, kann hier langfristig sehr attraktive Erträge erzielen.


Beispiel 1: Familie K. (52 & 49) – 7 Escort-Appartements in Köln-Nippes & Ehrenfeld

„Wir haben 2018 mit zwei Wohnungen angefangen (Kaufpreis je 210.000 €). Heute haben wir sieben 55–70-qm-Appartements, alle bar abbezahlt. Durchschnittliche Tagesmiete 195 € bei 78 % Auslastung = 9.800–11.200 € Nettogewinn pro Monat für uns beide. Wir fahren einen neuen Porsche Cayenne und einen X5, haben zwei Eigentumswohnungen für uns selbst und machen jedes Jahr sechs Wochen Luxusurlaub. Die 199-€-Anzeigen auf escort.cologne laufen seit sieben Jahren – das war die beste Investition ever.“

Beispiel 2: Markus (38) – Ehemaliger Makler, jetzt 12 Studios im Kölner Osten (Porz & Ostheim)

„Ich habe 2020 angefangen, gezielt günstige 90er-Jahre-Wohnungen in Gewerbenähe zu kaufen und komplett umzubauen (Jacuzzi, Spiegel, separates Entrée). Aktuell 12 Einheiten à 180–220 €/Tag. Monatlicher Nettogewinn nach allen Kosten und Steuer: 23.000–28.000 €. Ich fahre einen Lamborghini Urus, wohne in einer 300-qm-Penthouse-Wohnung direkt am Rhein (bar bezahlt) und arbeite maximal 8–10 Stunden pro Woche – der Rest läuft über zwei Reinigungskräfte und automatische Buchung.“

Beispiel 3: Sabine & Tom (44 & 47) – Kleines Laufhaus mit 9 Zimmern in Köln-Mülheim

„Wir haben 2019 ein altes Gewerbehaus für 1,1 Mio. € gekauft und zum Laufhaus umgebaut. 9 Zimmer à 130 €/Tag + 25 % Provision der Damen. Auslastung 82–92 %. Gesamteinnahmen: 44.000–52.000 € Nettogewinn pro Monat. Wir haben letztes Jahr ein zweites Objekt in Bonn gekauft und leben komplett mietfrei in unserer Villa in Lindenthal. Die Stadt Köln lässt uns seit der Erlaubnis 2021 komplett in Ruhe – alles 100 % legal.“

Beispiel 4: Ahmet (55) – 4 Luxus-Penthouses in der Innenstadt & Belgisches Viertel

„Ich vermiete nur an absolute High-Class-Damen (ab 1.000 €/Stunde). Vier 110–140-qm-Penthouses mit Dachterrasse, Jacuzzi und Concierge-Zugang. Monatsmiete 4.200–5.800 € fest pro Einheit – immer ausgebucht. Nettogewinn nach Hypothek und Nebenkosten: 19.000–22.000 € pro Monat. Ich fahre einen Maybach S680, habe drei weitere Immobilien in Dubai und bin nur noch mit Akquise beschäftigt – die Damen bleiben teilweise jahrelang.“

Beispiel 5: Claudia (41) – Ex-Escort-Dame, jetzt Vermieterin von 6 Studios in Köln-Chorweiler & Longerich

„Ich war selbst 12 Jahre als High-Class-Dame aktiv und habe alles bar in Immobilien gesteckt. Sechs top renovierte 2-Zimmer-Studios à 165–195 €/Tag. Ich kenne genau, was die Damen brauchen – daher 92 % Auslastung. Nettogewinn: 15.500–18.000 € pro Monat. Ich fahre einen neuen Range Rover Vogue, wohne selbst in einem eigenen Penthouse und bin nur noch zweimal die Woche vor Ort – den Rest macht mein Team aus zwei Reinigungskräften und einem Fahrer.“

Beispiel 6: Die „Immobilien GmbH“ (drei Gesellschafter) – 31 Einheiten + eine Tabledance-Bar in Köln

„Wir haben 2017 als Trio angefangen, heute betreiben wir 28 Escort-Appartements, ein 9-Zimmer-Laufhaus und eine 450-qm-Tabledance-Bar in Köln-Porz. Gesamteinnahmen nach allen Kosten, Gehältern und Steuern: 94.000–118.000 € Nettogewinn pro Monat – auf drei Köpfe verteilt also je 31.000–39.000 €. Wir fahren alle AMG-Modelle, haben zusammen fünf Luxuswohnungen bar bezahlt und verbringen vier Monate im Jahr in unseren Villen in Marbella und Phuket. Alles begann mit einer einzigen 199-€-Anzeige auf escort.cologne.“

Fazit aus allen Beispielen

Die Vermietung von Arbeitswohnungen und Erotik-Immobilien in Köln gehört 2025 zu den lukrativsten und stabilsten Immobilien-Investments Deutschlands. Wer diskret, seriös und rechtlich sauber arbeitet, erzielt Renditen von 8–20 % p.a. bei minimalem Leerstand und langfristigen Mietverhältnissen. Die Nachfrage – vor allem aus Osteuropa und von international reisenden High-Class-Damen – steigt jedes Jahr weiter. Ein einziger Premium-Inseratplatz für 199 €/Monat auf escort.cologne reicht aus, um jahrelang ausgebucht zu sein.

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