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Der Mediengestalter bzw. Fotograf, der sich auf High-Class-Escort-Damen spezialisiert hat, gehört zu den wichtigsten Dienstleistern der Branche. Ein professionelles, authentisches und gleichzeitig sinnliches Sedcard-Shooting entscheidet oft darüber, ob eine Dame 800 € oder 3.000 € pro Stunde verlangen kann. In Städten wie Köln, Düsseldorf, Frankfurt, München und Berlin arbeiten heute nur noch etwa 25–35 wirklich etablierte und voll ausgelastete Fotografen/Mediengestalter exklusiv für diese Klientel – sie sind entsprechend gefragt und teuer.
Ein modernes Escort-Shooting umfasst deutlich mehr als nur „ein paar schöne Fotos“:
– Beratung zur Markenpositionierung (Girlfriend-Erotik, Pornstar-Look, Luxus- oder Dominanzdarstellung)
– Location-Scouting (Luxushotel-Suiten, Lofts, Outdoor bei Sonnenuntergang, privates Studio)
– Professionelles Make-up & Hair-Styling (meist über feste Kooperationspartnerinnen)
– 2–4 Outfit-Wechsel (Dessous, Abendkleid, Business, Casual, Nude/Teilakt)
– Bildbearbeitung auf höchstem Niveau: Hautretusche, Figur-Optimierung, Farbkorrektur – aber immer natürlich wirkend
– Erstellung der kompletten Sedcard (12–20 finale Fotos + Polaroids zur Echtheitsbestätigung)
– Optional: Kurze Image-Videos (15–30 Sek.) für Webseite oder Private Delights
– Verschwiegenheitsgarantie und sichere Datenlöschung nach Fertigstellung
Die besten Fotografen kommen oft aus der Mode-, Beauty- oder Werbefotografie und haben sich bewusst auf diesen lukrativen Nischenmarkt spezialisiert:
– Nachweisbares High-End-Portfolio (keine Handyfotos, keine Billig-Optik)
– Eigenes professionelles Equipment (Vollformat-Kamera, Profi-Objektive 85 mm 1.4 / 50 mm 1.2 / 24–70 mm, Studioblitze)
– Perfekte Beherrschung von Licht (natürliches Licht + künstlerisches Available Light + Studio)
– Souveräner Umgang mit weiblicher Nacktheit – ohne dabei aufdringlich oder unprofessionell zu wirken
– Absolute Diskretion: NDAs sind Standard, Gesichter werden auf Wunsch unkenntlich gemacht
– Flexibilität: Shootings oft kurzfristig, auch am Wochenende oder abends
– Seriöses Auftreten und gepflegte Erscheinung – die Damen empfangen den Fotografen teilweise nackt oder im String
Die Preise haben sich in den letzten Jahren deutlich nach oben entwickelt – Qualität wird extrem hoch honoriert:
– Standard-Sedcard-Shooting (2–3 Stunden, 12–15 finale Bilder): 1.200 – 2.200 €
– Premium-Paket (4–5 Stunden, 2 Locations, Video, Make-up inkl.): 2.600 – 4.500 €
– Exklusiv-Vertrag mit einer High-Class-Dame (monatlich neue Fotos): 5.000 – 12.000 €/Monat
– Köln/Düsseldorf/Ruhrgebiet: leicht unter Frankfurter/Münchner Preisen (ca. 10–15 % günstiger)
– Top-Fotografen mit Wartezeiten von 4–8 Wochen verlangen 3.500 – 5.500 € für ein Premium-Shooting
– Zusatzverdienst durch Webdesign, Logo, eigene Escort-Webseiten: 2.000 – 8.000 € pro Projekt
Ein wirklich guter, ausgelasteter Fotograf/Mediengestalter macht in dieser Szene leicht 9.000 – 18.000 € netto pro Monat – bei nur 12–18 Shooting-Tagen.
Seit 2017 gilt: Auch Aktfotos von registrierten Prostituierten sind legal, solange keine pornografischen Darstellungen (Penetration, Sperma etc.) gezeigt werden. Der Fotograf darf die Bilder nicht selbst veröffentlichen – die Rechte liegen bei der Dame. Viele arbeiten als Mediengestalter mit Gewerbeanmeldung und stellen Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer aus. Verträge über Bildrechte und Löschung nach Ablieferung sind inzwischen Standard.
Vorteile:
– Sehr hoher Verdienst bei relativ geringem Zeiteinsatz
– Kreativ hoch anspruchsvolle Arbeit mit wunderschönen Models
– Netzwerk in die High-Society- und Luxusbranche
– Flexible Zeiteinteilung und viel Reisefreiheit
Nachteile:
– Stigma im privaten Umfeld („du fotografierst Nutten“)
– Hoher Druck: Ein misslungenes Shooting kann eine Karriere der Dame stark beeinträchtigen
– Kurzfristige Absagen und No-Shows gehören zum Alltag
– Emotionale Belastung, wenn man merkt, dass manche Damen unter Druck stehen
Der Beruf des Mediengestalters und Fotografen für High-Class-Escort-Damen ist einer der bestbezahlten und gleichzeitig kreativ anspruchsvollsten Nischenberufe der Fotobranche. Wer es schafft, sich als seriös, diskret und stilistisch überdurchschnittlich zu positionieren, gehört schnell zur absoluten Spitze und wird von den erfolgreichsten Damen und Agenturen geradezu umworben. Die Kombination aus handwerklichem Können, psychologischem Feingefühl und absolutem Vertrauen macht diesen Job für die wenigen, die ihn wirklich beherrschen, zu einer echten Goldgrube – bei vergleichsweise wenig Konkurrenz auf höchstem Niveau.
„Ich habe früher für Elle und Harper’s Bazaar gearbeitet und bin 2019 in die Escort-Branche gewechselt. Heute mache ich nur noch 9–11 Premium-Shootings im Monat (meist 3.800–4.800 € pro Shooting inkl. Make-up & 2 Locations). Monatlicher Nettogewinn: 28.000–34.000 €. Ich habe ein eigenes 120-qm-Loft-Studio in Köln-Südstadt, fahre einen Porsche 911 Turbo S bar bezahlt und habe eine feste Warteliste von 6–8 Wochen. Dieses Jahr habe ich zusätzlich drei Damen auf Monatsvertrag (je 9.000 €) – das läuft fast passiv.“
„Wir sind ein Paar und arbeiten seit fünf Jahren zusammen – sie macht das Styling, ich fotografiere. Wir machen 14–18 Shootings im Monat, meist Premium-Pakete à 4.200–5.200 €. Umsatz pro Monat: 62.000–78.000 €, davon bleiben uns nach Studio, Visagistin und Steuer 41.000–49.000 € netto. Wir fliegen dreimal im Jahr mit unseren Damen nach Dubai oder Ibiza (alles bezahlt) und haben uns letztes Jahr eine 280-qm-Wohnung in der Düsseldorfer Altstadt bar gekauft.“
„Ich habe 2023 mit Standard-Shootings für 1.400 € angefangen. Nach einem viralen Portfolio (eine Dame wurde damit zur Nr. 1 in Deutschland) habe ich den Preis auf 3.200 € angehoben. Jetzt mache ich nur noch 10–12 Shootings im Monat und verdiene 24.000–29.000 € netto. Ich fahre einen neuen BMW M4 Competition, wohne mietfrei in einer 3-Zimmer-Wohnung (Geschenk einer sehr dankbaren Dame) und habe bereits 8 Monate Wartezeit.“
„Ich bin nur noch 8–10 Tage im Monat in Deutschland – den Rest der Zeit bin ich in Dubai, Monaco, London oder Mykonos. Pro Shooting dort 5.500–8.000 € + Flug Business + 5-Sterne-Hotel. Monatlich 48.000–67.000 € netto. Ich habe drei feste Damen, die mich quasi als ‚Hausfotograf‘ mitnehmen. Dieses Jahr habe ich mir eine Villa in Marbella gekauft – bar in sechs Monaten abbezahlt.“
„Viele Damen wollen ausschließlich von einer Frau fotografiert werden. Ich mache 12–15 Shootings im Monat à 3.600–5.200 € (Premium mit Video). Netto bleiben mir 36.000–44.000 €. Ich habe ein eigenes Studio in Schwabing, einen neuen Audi RS Q8 und bin nur noch für die Top-20-Damen Deutschlands unterwegs. Nächstes Jahr eröffne ich mein zweites Studio in Berlin.“
„Ich biete alles aus einer Hand: Shooting + komplette Webseite + laufendes SEO. Pro Dame 7.500–12.000 € einmalig + 1.500–2.500 € monatlich Betreuung. Ich habe aktuell 22 feste Kundinnen und zwei Agenturen – monatlicher Nettogewinn 68.000–84.000 €. Ich beschäftige zwei angestellte Fotografen und eine Retuscheurin. Mein privater Fuhrpark: Porsche Taycan Turbo S + Range Rover Autobiography. Ich arbeite nur noch 8–10 Stunden pro Woche – der Rest läuft automatisiert.“
Ein wirklich guter, seriöser und stilistisch herausragender Escort-Fotograf/Mediengestalter gehört 2025 zu den am besten verdienenden Kreativen Deutschlands – bei vergleichsweise wenig Konkurrenz auf höchstem Niveau und extrem hoher Nachfrage. Wer einmal in den Kreis der Top-Damen aufgenommen wurde, hat praktisch ein passives sechsstelliges Einkommen und wird jahrelang exklusiv gebucht. Die 99-€-Anzeige auf escort.cologne war für fast alle hier genannten die beste Investition ihres Lebens.
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