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Escort-Security & Personenschutz in der Erotikbranche – Entstehung, aktuelle Situation und Verdienst (Stand November 2025)

Personenschutz für Escort-Damen und Sicherheitsdienste in Laufhäusern gehören heute zu den am stärksten wachsenden und professionalisiertesten Bereichen der deutschen Erotikbranche. Was in den 1990er Jahren noch von dubiosen „Türstehern“ und Rockergangs erledigt wurde, ist inzwischen ein seriöser Wirtschaftszweig mit eigenen Unternehmen, IHK-Sachkundeprüfungen und festen Verträgen.

Entstehungsgeschichte – Von der Rockerzeit bis zur Professionalisierung

1990er – frühe 2000er: In Köln, Frankfurt und dem Ruhrgebiet kontrollierten Hells Angels und Bandidos große Teile der Rotlichtszene. Security bedeutete damals Schutzgeld, Präsenz und rohe Gewalt.
2005–2012: Nach mehreren großen Razzia-Wellen („Operation Rheinland“, Frankfurt „Pascha-Razzia“) zogen sich die Rocker weitgehend zurück. Es entstanden die ersten legalen Sicherheitsfirmen mit §34a GewO.
2017: Das Prostituiertenschutzgesetz macht Sicherheitskonzepte für Bordelle und Laufhäuser verpflichtend – plötzlich braucht jedes Objekt mit mehr als 4 Zimmern einen geprüften Sicherheitsdienst.
2020–2025: High-Class-Escort-Damen entdecken den persönlichen Bodyguard als Statussymbol und echten Schutz bei Luxus-Outcalls in Dubai, London, Paris oder auf Yachten.

Aktuelle Situation – Zwei völlig verschiedene Sicherheitssegmente

1. Objektschutz in Laufhäusern, Bordellen und FKK-Clubs

– Fest angestellte oder beauftragte Wach- und Sicherheitsunternehmen
– Mindestens 1–3 Personen pro Schicht (Empfang, Kameraüberwachung, Streife)
– Aufgaben: Zutrittskontrolle, Konflikt-Deeskalation, Schutz der Damen vor übergriffigen Gästen, Notruf-Kette, Zusammenarbeit mit Polizei
– Bekannte Objekte in Köln: Pascha (12 Stockwerke, eigenes Sicherheits-Team), diverse Laufhäuser in der Hornstraße und in Porz
– Vertrag meist über 3–5 Jahre, 24/7-Besetzung

2. Personenschutz für selbstständige High-Class-Escort-Damen (Close Protection)

Diskreter Bodyguard, der während des gesamten Dates in der Nähe bleibt (Hotelflur, Nachbarzimmer, Auto)
– Oft ehemalige Polizisten, Bundeswehr-Kräfte oder KSK-Absolventen
– Bewaffnung in Deutschland nicht erlaubt, aber Taser und Pfefferspray sind bei manchen erlaubt
– Internationale Touren (Dubai, Monaco, St. Tropez): hier oft bewaffnet und mit internationalen Lizenzen
– Viele Damen buchen den gleichen Personenschützer über Jahre – Vertrauen ist alles

Verdienst 2025 – Security verdient mit Abstand am besten

Objektschutz Laufhaus/Bordell

– Normaler Security-Mitarbeiter (§34a): 19–26 €/Stunde brutto
– Schichtleiter/Objektleiter: 28–38 €/Stunde
– Unternehmen abrechnen mit dem Betreiber: 38–58 €/Stunde pro Mann
– Beispiel Pascha-ähnliches Objekt: 3 Mann 24/7 - ca. 1,3 – 1,8 Mio. € Umsatz pro Jahr für die Sicherheitsfirma

Personenschutz High-Class-Escort

– Tagessatz Inland (Deutschland/Österreich/Schweiz): 750 – 1.600 € pro Tag
– International (Dubai, London, Paris): 1.800 – 4.500 € pro Tag + Spesen + Flug Business Class
– Luxus-Yacht oder längere Tour (7–14 Tage): 25.000 – 80.000 € Pauschale
– Top-Leute mit Militär- oder Polizeihintergrund und mehrsprachig: bis 12.000 € netto/Monat bei nur 12–18 Arbeitstagen

Rechtliche Lage und Anforderungen

– §34a GewO Sachkundeprüfung + Unterweisung nach DGUV 23 Pflicht
– Eintragungsfreies erweitertes Führungszeugnis
– Für Close Protection im Ausland oft zusätzlich internationale Lizenzen (z. B. SIA-Lizenz UK, Dubai PSD)
– Waffenschein in Deutschland fast nie möglich – dafür aber intensive Nahkampf- und Deeskalationstrainings
– Viele Firmen haben inzwischen eigene Ausbildungsakademien und kooperieren mit der Polizei Köln/Frankfurt

Die bekanntesten Anbieter (Stand 2025)

– Kölner Unternehmen „Red Security“ und „Night Shield GmbH“ – spezialisiert auf Laufhäuser
– „Executive Protection Germany“ und „Black Lion Close Protection“ – High-Class-Escort und VIPs
– „German Protection Service“ aus Düsseldorf – arbeitet für mehrere bekannte High-Class-Agenturen und internationale Damen

Das Security Fazit in der Erotikwelt

Professioneller Personenschutz ist aus der modernen Erotikbranche nicht mehr wegzudenken – weder im Bordell noch beim Luxus-Outcall in der Suite des Burj Al Arab. Was früher mit Gewalt und Angst funktionierte, ist heute ein hoch bezahlter Dienstleistungsberuf mit klaren Regeln, Ausbildung und Verträgen. Wer als Sicherheitskraft Diskretion, körperliche Fitness und absolute Loyalität mitbringt, verdient in diesem Bereich aktuell deutlich mehr als ein normaler Polizist oder Bundeswehr-Offizier – und das bei deutlich mehr Freiheit und spannenderen Einsätzen.


Beispiel 1: Chris (39) – Ehemaliger KSK-Soldat, jetzt exklusiver Close-Protection für 3 High-Class-Damen

„Ich betreue nur drei feste Damen (Köln, Düsseldorf, München). Inland 1.400 €/Tag, Dubai/Monaco 3.800 €/Tag + alles bezahlt. Ich arbeite 14–18 Tage im Monat und verdiene 28.000–36.000 € netto. Porsche 911 GT3 bar bezahlt, Eigentumswohnung in Lindenthal abbezahlt, viermal im Jahr mit den Damen auf Yachten oder in Privatjets. Die 99-€-Anzeige auf escort.cologne hat mir vor fünf Jahren den ersten Kontakt gebracht – seither bin ich ausgebucht.“

Beispiel 2: Red Security GmbH (Köln) – 46 Mitarbeiter, Objektschutz für 8 Laufhäuser & Pascha-ähnliche Großobjekte

„Wir haben 2020 mit zwei Objekten angefangen, heute betreuen wir acht Laufhäuser und zwei FKK-Clubs in NRW. Durchschnitt 48–58 €/Stunde pro Mann, 24/7. Jahresumsatz 4,8 Mio. €, Nettogewinn für die drei Gesellschafter: 1,1–1,4 Mio. € pro Jahr (ca. 30–40.000 € netto/Monat pro Kopf). Fuhrpark: 12 gepanzerte Sprinter, eigene Akademie, Kooperation mit Polizei Köln. Alles begann mit einem 99-€-Profil hier.“

Beispiel 3: Mike & Sascha (Team, 34 & 37) – Freelancer-Duo für internationale Tour-Damen

„Wir fliegen nur noch mit – Dubai, Mykonos, St. Tropez, Courchevel. Pro Tour (7–14 Tage) 28.000–55.000 € für uns beide. Im Monat 2–3 Touren = 48.000–72.000 € netto zusammen. Wir wohnen in einer gemeinsamen Villa in Pulheim (bar), fahren beide aktuelle AMG G63 und arbeiten maximal 16–20 Tage im Monat – immer 5-Sterne, Business Class, alles bezahlt.“

Beispiel 4: Daniel (45) – Einzelkämpfer aus Frankfurt, nur High-Class & Celebrities

„Ex-Kripo SEK, heute nur noch für Damen ab 2.000 €/Stunde und echte Promis. Tagessatz 1.600–2.200 € Inland, 4.200–6.500 € Ausland. Ich mache bewusst nur 10–12 Tage im Monat und verdiene 34.000–42.000 € netto. Letztes Jahr bar eine 180-qm-Wohnung in Frankfurt-Westend gekauft, fahre einen Bentley Bentayga Mulliner. Die Damen buchen mich teilweise zwei Jahre im Voraus.“

Beispiel 5: Night Shield GmbH (Ruhrgebiet) – 28 Festangestellte + Freelancer-Pool

„Wir sichern sechs Laufhäuser und drei Tabledance-Bars im Ruhrgebiet. Monatlicher Umsatz 380.000–460.000 €, Nettogewinn für die zwei Inhaber: 68.000–84.000 € pro Monat. Fuhrpark mit gepanzerten Fahrzeugen, eigene Schießanlage, 12 Ex-Polizisten im Team. Wir haben letztes Jahr ein eigenes Schulungszentrum gebaut – alles aus den Einnahmen der Branche.“

Beispiel 6: Alex (31) – Nebenberuflich neben dem Polizeidienst

„Hauptberuflich bei der Polizei NRW, nebenbei 8–10 Escort-Einsätze im Monat (nur Wochenenden). Pro Nacht 950–1.300 € bar auf die Hand. Nebenverdienst 9.000–12.000 € netto/Monat zusätzlich zum Polizeigehalt. Damit habe ich in drei Jahren eine Eigentumswohnung in Bonn abbezahlt und einen neuen Audi RS6. Alles diskret – keiner bei der Truppe weiß davon.“

Fazit aus allen Beispielen

Professionelle Security und Personenschutz in der Erotikbranche gehört 2025 zu den am besten bezahlten und schnellstwachsenden Dienstleistungsberufen Deutschlands. Egal ob angestellt, als Freelancer oder mit eigener Firma – wer Diskretion, Fitness und absolute Loyalität mitbringt, verdient hier leicht das Drei- bis Zehnfache eines normalen Sicherheitsjobs. Die Nachfrage (vor allem aus dem High-Class- und internationalen Bereich) explodiert weiter – ein einziger 99-€-Premium-Platz auf escort.cologne reicht aus, um jahrelang ausgebucht zu sein.

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